Horizons Unlimited UK - Regina`s gespannte Reiseseite

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Reisetreffen

Horizons Unlimited Meeting UK - HUBB

                                         19.-22.06.2014

                   Castle Donington - Donington Park


Es galt, ein Versprechen einzulösen: Nachdem wir im letzten Jahr beim HU-meeting Ireland zu Besuch waren und Sam Manicom uns so nett zum diesjährigen HUBB UK eingeladen hatte, bastelten wir uns eine passende Urlaubsplanung mit hier ein paar Tagen Schottland und da noch ein paar Tagen Wales zusammen. Verbunden mit dem HUBB sahen wir 2 wunderbaren Wochen entgegen...
Nach einem anstrengenden 600 KM-Trip von Blair Atholl in Schottland aus in Donington Park angekommen, wurden wir auch gleich von Sam herzlich in Empfang genommen.
An dem Stand für die Registrierung wurden wir über die üblichen Regeln und Abläufe informiert und wir bekamen... Ohrstöpsel! Warum, wurde uns ziemlich schnell klar: Wir sollten die nächsten Tage direkt unter der Einflugschneise des angrenzenden Flughafens campen. Da belustigte es uns geradezu, dass es eine "No Noise Area" gab, auf der Leute campen sollten, die etwas mehr Ruhebedürfnis verspürten. Zumal sich am Freitag herausstellte, dass  eine Liveband  in direkter Nachbarschaft zu dieser Area ihr Können zum Besten gab.

Das Treffen schien straff durchorganisiert, was bei den gebotenen Vorträgen, Workshops und Fahrparcours auch sinnvoll war: In 5 kleinen Vortragssälen wurden Reisereportagen vorgetragen, die es in sich hatten. Ob mit einer Honda C 90 von der Mongolei zurück nach London, mit einer Transalp bzw. einer BMW X Challenge von der Mongolei nach Magadan oder der spannende Bericht der HU- Gründer Susan und Grant Johnson, die einen Rückblick vom Anfang der HU-Geschichte brachten, die Vorträge begeisterten uns endlos...!

Neben den Vorträgen gab es Erste Hilfe Kurse, Fahrtrainings und einen Langsam-Fahr-Wettbewerb. Beeindruckt war ich auch vom Stand der Roadkill-Köche: You kill `em, we grill `em. Die Leute machen es sich zur Passion, Tiere, die am Straßenrand ihr Leben lassen, in ihrer Küche zu verarbeiten. Wenn ich mal von meinem Ekel absehe, den ich spontan empfunden hab, muß ich zugeben, dass die Idee nicht schlecht erscheint.

Wer sein Equipement komplettieren wollte, Reisetipps suchte oder bei der nächsten Reise sein Motorrad verschiffen lassen möchte, konnte sich an diversen Ständen umfangreich informieren. Es war ein ständiges Kommen und Gehen , ein sehen- und gesehen werden und super interessant.


Eine kleine Auswahl an Fotos soll Euch einen Eindruck von diesem fantastischen Weit- und Weltreisetreffen geben:


 
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