Rumänien 2010 - Regina`s gespannte Reiseseite

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" Vorsicht: Reisen ist tödlich für Vorurteile! " Mark Twain

         Rumänien

...vom Apusenigebirge bis zum Donaudelta

- 4830 km zum Nachdenken und Staunen ...auf großenteils miserablen Straßen, aber mit viel Spaß am Fahren auf Pisten mit Löchern , in denen man ganze Mopeds verstecken könnte...
- nichts für zarte Tierfreunde: Straßenhunde überall, hungrig, verwahrlost, ängstlich...tot am Straßenrand.
- alte Menschen sitzend vor ihren kleinen Hütten, spielende Kinder...alle lachen freundlich und ja, sie sind es auch!
- Prachtwohnhäuser Seite an Seite mit halb zerfallenden, aber bewohnten Einzimmerhäuschen.
- Pferdefuhrwerke neben VW Tuareg... Geld ist auch in Rumänien angekommen.

Die Reise und das Erlebte haben sich in meine Gedanken gefressen und brachten mich zum Nachdenken über Vorurteile und Ängste und gaben mir viel Vertrauen in die Menschheit zurück ...



Tag 1 : Am ersten Tag fuhren wir über Würzburg - Nürnberg - Regensburg - nach Eging am See zu einem uns bekannten Campingplatz, von dem wir wußten, dass auch unser Hannes dort willkommen ist.
Den 2. Tag durchfuhren wir Österreich an der tschechischen Grenze entlang - Nord/Ost-Umfahrung Wien - bis Mosonmagyarovar in Ungarn.
Dort bezogen wir, durchnäßt vom Regen,  ein kleines Zimmer in einem Motel und ließen es uns nach einer erholsamen Dusche im angrenzenden Restaurant gutgehen....



3 Tag: Fahrt durch Ungarn mit Hindernissen - Györ - Szekesfehervar - Dunaföldvar - Umleitung durch Polizei ohne Wegempfehlung - Kiskunhalas - Szolnok - Debrecen.
Ungarn allein ist eigentlich schon eine Reise wert - dieses Jahr aber nur zur Durchreise.
Halt: Eine kleine Geschichte am Rande: Für mich gab es auf dem Campingplatz Dorcas eine kleine Zeitreise... Vor genau 20 Jahren haben eine Freundin und ich dort schon gezeltet, als wir mit unseren Mopeds einen Ungarnurlaub verbrachten. Dieser Urlaub wurde allerdings jäh unterbrochen, als Britta meinte, sie müßte mehr rechts und links schauen, als nach vorn...und mir mit ihrer SR500 in meine R80/7 rauschte.... Die damaligen Betreiber des ehemals kleinen Platzes erwiesen sich als super hilfsbereit und es wurde alles für uns geregelt! Leider gab es 2010 die Leute von 1990 nicht mehr. So konnte ich diese Geschichte nur erzählen und mich an damals erinnern...



4. Tag: Debrecen(H)- Oradea(RU) - Vascau - Apuseni Gebirge - Garda de Sus

Mein erster Eindruck von Rumänien waren schlechte Straßen. Da ist volle Konzentration gefordert...Hat man aber erst mal seinen Fahrstil dem Zustand der Straßen angepasst, dann geht`s ganz gut.
Als zweites war ich überwältigt von der Landschaft - das sollte in den nächsten Tagen noch häufiger vorkommen - den kleinen, handtuchgroßen Feldern, die in Rumänien nach wie vor mit der Hand oder mit dem Pferdefuhrwerk bearbeitet werden.
Die erste Tagesetappe führte uns von Oradea über Vascau südöstlich in`s Apusenigebirge bis nach Garda de Sus. Eine kleine Serpentinenstraße schlängelte sich auf über 1100 Höhenmeter um dann sanft wieder hinab in`s Tal zu schwingen. Leider war aufgrund Dauerregens und dichtem Nebel keinerlei Aussicht zu erkennen. Ein Grund, wiederzukommen...
Ziemlich durchnässt , aber gut gelaunt machten wir auf halbem Wege halt, um uns zu orientieren. Kaum, dass wir standen, wurde Martin von einem älteren Mann angesprochen, leider in der Landessprache  - ohne auch nur ein Wort zu verstehen, lächelten wir zurück und eine stille Kommunikation mit Kopfnicken und Armwedeln begann...
Zurück auf der Straße kamen wir nicht sehr weit, denn wir wurden am Straßenrand auf ein Schild aufmerksam, welches auf eine motorradfreundliche Unterkunft hinwies. Nach kurzem Überlegen entschieden wir uns, hier eine Nacht zu verbringen.
Über eine Holzbrücke kamen wir auf das Gelände und wurden gleich von Erich, dem Hausherren, begrüßt. Er zeigte uns nicht ohne Stolz seinen Campingplatz und erzählte uns nebenbei, dass er 17 Jahre in Deutschland gelebt hatte, dann aber mit Wohnmobil und Wohnwagen wieder in seine alte Heimat zog, um hier mit Hilfe einer kleinen Abfindung, die er von seinem deutschen Arbeitgeber bekommen hatte, ein ruhiges Leben zu führen.
Bei Betreten des Hauses allerdings verschlug es uns die Sprache: Schwerer Ammoniakgeruch stieg in unsere Augen und Nasen, es brannte und wir schauten uns fragend an. Die Antwort erhielten wir von Erich selbst. Das Haus diente wohl sehr lange als Hühnerstall und dieser Geruch war ein Relikt aus alten Zeiten.
Da wir keinen Rückzieher machen wollten, blieb uns nur die Hoffnung, dass die Zimmer vom Gestank wenigstens etwas verschont wurden. Es war erträglich - für eine einzige Nacht. Noch Tage später hatte ich diesen Geruch in der Nase.
Hannes schien das alles nicht zu stören, da er bereits den Haushund kennengelernt hatte und beide über`s Gelände tobten... Hundekommunikation scheint keine Sprachhindernisse zu kennen.



5. Tag  Garda de Sus - Campeni - durch Transsylvanien ( kleine schlecht ausgebaute Straßen) bis in die Südkarpaten - Bran

6. Tag:
 ...einen Tag Ruhe gegönnt mit Spaziergang Richtung Törzburg, Sinnbild für alle Draculafans: Sie gilt als das typische , legendäre Draculs-Schloß und wird täglich von hunderten Fans besucht. Ja näher wir ihr kamen, desto langsamer wurden wir: Touristentrubel wie er nerviger nicht sein kann...




7. Tag  Bran - Brasov - Muntii Buzaului (Ostkarpaten)- Schlammvulkane bei Buzau - Braila (Donaufähre) - Tulcea - Murighiol (Donaudelta)

Weiter ging`s von Bran aus Richtung Brasov. Ein Autounfall mit vermutlicher Todesfolge hielt uns nach ein paar Kilometern auf: Ein Autofahrer mußte ausweichen und rammte frontal einen der zahlreich am Wegrand stehenden Betonlaternenpfeiler. Bei den kamikazeartigen Überholmanövern, die wir oft beobachten mußten, wunderten wir uns nicht... und halfen so gut es ging den Insassen bis nach einiger Zeit die gut gerüsteten Rettungswagen ankamen.
Bei schönstem Wetter fuhren wir danach in`s Gebirge an einem wunderschönen grün schimmernden Stausee entlang. Die Straßen waren einigermaßen entspannt zu fahren und Rumänien zeigte sich von seiner schönsten Seite.
Für diesen Tag hatten wir einen Besuch bei den Schlammvulkanen bei Buzau vorgesehen. Eine kleine schmale Straße führte uns abseits in diese eindrucksvolle graue Mondlandschaft, wo kreisrunde Löcher auf den Spitzen kleiner Hügel lustig vor sich hinblubbern.
Kleine Anmerkung zu den Straßen im Land: Sie sind wirklich mit Vorsicht vorausschauend zu fahren. Ich hatte mich grad entschieden, ein Überholmanöver doch nicht einzugehen, da kam mir die vollständig zerstörte Gegenfahrbahn entgegen. Auf ca. 100 Meter fehlte der komplette Asphalt ! Weg, einfach nicht da ! Statt dessen wuchsen Büsche und kleine Bäume in diesem Teil der "Straße".

Was dann folgte war die wohl langweiligste Straße, die ich je gefahren bin. Ich dachte schon, mein Navi ist kaputt, weil über viele Kilometer die Straße nur als senkrecht verlaufender Strich zu erkennen war. Da wir uns aber als Tagesziel das Donaudelta vorgenommen hatten, hoffte ich einfach auf das Ziel ...

In Braila angekommen erwartete uns bereits die Donaufähre, die zu erreichen eine kleine Schottereinlage erforderte. Mehrere Fähren haben dort ihre Anlegestellen, jedoch gibt es keine asphaltierten Straßen, sondern man muß entweder ein paar Meter durch`s Wasser oder eben über Schotterstrecken die Fähren erreichen. Die Fähre war sehr voll beladen. Dicht an dicht wurden die Fahrzeuge geschachtelt aufgestellt. Eine Brücke gibt es nicht und so sind die Fähren die Hauptverkehrsader in Richtung Donaudelta.

Wieder runter von der Fähre bot sich uns schlagartig ein anderes Landschaftsbild. Feuchte Moore, eine dammartig angelegte Straßenführung und ....Kurven! Motorradfahren machte wieder Spaß!

Spät erreichten wir unser Tagesziel, Murighiol, am Rand des Naturpark des Donaudelta`s. Mitten auf einer Straßenkreuzung standen wir im Dunkeln und überlegten grad, in welche Richtung wir nach dem einzigen Campingplatz des Ortes Ausschau halten sollten...als eine Frau auf uns zukam und fragte, ob sie uns helfen könne. Ein junger Mann zeigte uns mit seinem Mofa dann den Weg zu einem kleinen privaten Hof, der als Campingplatz diente. Zwei Hütten, Platz für ca. 3 Zelte und ein kleines, spartanisches Sanitärgebäude waren alles, was der Platz zu bieten hatte.... und einen Besitzer, der wußte, wie er Geld verdienen kann. Dieser bot uns dann auch für den folgenden Tag eine 5 stündige Bootstour durch den Naturpark an.
Nach kurzem Überlegen, wann kommt man hier schon mal wieder her, nahmen wir das Angebot an und freuten uns jetzt schon auf einen ruhigen nächsten Tag ...



8. Tag. Fahrt mit dem Boot ca. 45 Kilometer durch den Naturpark Donaudelta

Pünktlich um 10.00 Uhr wurden wir abgeholt und im Dacia zum Hafen gefahren. Dort erwartete uns der Neffe des Betreibers mit einem kleinen Boot... was nun folgte war jeden Euro wert .

Ich denke, die Bilder sagen mehr als alle Worte...



9. Tag  Murighiol - Donaufähre Galati - nördl. Ostkarparten - Muntii Vrancea - Covasna

Bei schönstem Wetter , eigentlich schon zu warm zum Fahren, machten wir uns auf den Weg zur Donaufähre bei Galati. Problematisch wurde die Fähre für Hannes, denn das Deck war aus Metall und so heiß, dass Hannes sich die Pfoten fast verbrannte. Also mußte er wider Willen die Überfahrt im Boot verbringen. Als Entschädigung durfte er dann am Strand in die Donau baden gehen...

Richtung Westen fahrend kamen wir später durch das Gebiet, dem wir noch die Auswirkungen der letzten großen Überschwemmung ansehen konnten: Weggerissene und provisorisch reparierte Brücken, teilweise um 1-2 Meter abgesackte Straßen... konzentriertes Fahren war angesagt. Selbst die Einheimischen fuhren immer langsamer, was schon für Vorsicht sorgte.
Nach der Passhöhe des Muntii Vrancea gab es dann irgendwann für 11 km gar keinen Fahrbahnbelag mehr. Zuerst folgten wir noch einer Autokolonne , doch bei erstbester Gelegenheit ließen wir uns nicht lang bitten und überholten den Tross. Schlaglöcher in denen ganze Motorräder Platz gehabt hätten, loses Geröll und Sand sorgte für riesen Fahrspaß. In den Rasten stehend und mit fliegenden Rädern ging`s bergab. Der Einzige, der die Hüpferei wohl nicht so klasse fand, war bestimmt der Hannes...aber er hat`s ohne sichtbare Schäden überstanden.
Hinter Targu Secuiesc mußten wir dann einen Zwangsstopp einlegen, da Martin`s Africa Twin akute Benzinpumpenprobleme bekam und sich partout nicht mehr bewegen wollte.Leider begann es gerade in diesem Moment dann auch noch zu regnen und die Stimmung sank zeitgleich mit der Temperatur auf den Nullpunkt.
Da ich dem Martin nicht helfen konnte, beschlossen wir, dass ich allein weiter zum Zielort fahren sollte, um auf dem Campingplatz schon das Zelt aufzustellen. Martin kümmerte sich derweil um die Wiederbelebung seiner Twin...
In Covasna fragte ich ein Pärchen nach dem Campingplatz. Selbst hier im Ort waren noch ganze Straßen überschwemmt und ich befürchtete, dass es dem Campingplatz ähnlich erging. Dort angekommen, gab es erst einmal Verständigungsprobleme: Die Dame an der Rezeption machte eher einen verständnislosen, unfreundlichen Eindruck. Angetrunkene Rumänen flankierten die unangenehme Szene und zu meinem Frust, mochte auch Hannes die Situation nicht, was er in Dauerbellen äußerte...  Ich mußte erst einmal wieder raus an die frische Luft. Tief durchatmen. Das half, denn mir wurde von einer blonden Frau Hilfe angeboten und sie bedeutete mir, dass ich einfach irgendwo mein Zelt aufstellen sollte, das wär schon okay.
Was dann folgte, wird mir für immer im Gedächtnis bleiben: Ein Rumäne im besten Rentenalter kam auf mich zu, nahm mich an die Hand und führte mich über den ganzen Campingplatz. Ich verstand nicht ein einziges Wort , was ihn aber nicht zu stören schien. Ich drehte dann nach einer 1/4 Stunde ab , ging zu meinem Gespann und suchte mir dann nach seiner armwedelnden Anweisung einen Wiesenplatz für das Zelt. Angespornt von dem Einen folgten dann noch zwei Rentner in noch fortgeschrittenerem Alter und alle drei zusammen ließen es sich nicht nehmen , mir beim Zeltaufbau zu helfen.... Einer von ihnen , Emil aus Ploiesti, sprach mich in fließendem deutsch an. Er stellte viele Fragen über meine Ausrüstung, das Zelt und ob ich allein unterwegs sei. Am meisten aber war er von der Größe unseres Zeltes angetan.
Emil war mit dem Zug in die Kurstadt Covasna gekommen, sein kleines Zelt und einen Rucksack auf dem Rücken. Er hatte nichts weiter dabei, außer seinen Lebenswillen und Optimismus, seine innere Ruhe und Ausgeglichenheit. Das alles strahlte er mit jedem Lächeln aus. Ich glaub, ich hab selten einen zufriedeneren Menschen kennengelernt. Wir unterhielten uns einige Zeit über das Leben, die Welt und das Reisen. Emil aus Ploiesti ist 80 Jahre alt.

Kurz bevor die Sonne hinter den Bergen verschwand, zeigte sich eine Africa Twin am Horizont. Martin hatte sie doch noch zum laufen gebracht und sich Kilometer um Kilometer zum Campingplatz gequält. Da mußte was geschehen...nur nicht mehr heute. Heute war vorbei und ein Morgen in Sicht.



10. Tag  Covasna - Muntii Gurghiu - Sovata

An diesem Tag sollte es Richtung Westen gehen, durch landschaftlich reizvolle Mittelgebirge. Es gab allerdings nichts besonders aufregendes oder vielleicht war ich auch einfach immer noch befangen von den Gedanken an die Gespräche mit Emil...
Auffällig an den Orten war jedoch, dass es hier anscheinend eine ungarische Enklave innerhalb Rumäniens gab: Martin fiel auf, dass er mit seinen Ungarischkenntnissen innerhalb der Orte alle Wegweiser und Hinweisschilder verstehen konnte.
In Sovata , einem netten, kleinen Kurort fanden wir dann am Abend einen privaten "Campingplatz". Hier brauchte man und frau auch keinerlei Sprachkenntnisse um zum "Örtchen " zu finden...
...und Martin hatte endlich Zeit, die Benzinpumpe an seiner AT zu tauschen.



12. Tag  Sovata - Reghin - Bistrita - Nasaud - Viseu de Sus - Sighetu Marmatiei - Sapanta

Die schöne Landschaft sollte uns auch an diesem Tag erfreuen. Das Wetter spielte auch mit und das Motorradfahren machte insbesondere Martin Spaß, seine AT schnurrte wie gewohnt . An einer besonders schönen Stelle eines Flusses machten wir eine Pause. Hannes konnte schwimmen gehen und ich packte  mal wieder meine Kamera aus...
Eine besonders idyllische Situation bot sich uns, als sich an der gegenüberliegenden Uferseite ein Pferdefuhrwerk näherte. Die Bäuerin nahm per pedes die Hängebrücke und der Bauer lenkte sein Pferd duch die Flußfurt  -  blieb mitten im Fluß stehen und entsorgte in aller Seelenruhe seine gesammelten Plastikflaschen in`s Wasser. Idylle? Wohl doch eher ein Müllproblem.

In Sapanta angekommen wollten wir den "Lustigen Friedhof" besuchen, überlegten es uns aber schnell anders, da wir keine Lust auf Schlangestehen im Touristentrubel hatten...




12. Tag  Sapanta - Satu Mare - Nyiregyhaza(H) - Eger - Szarvaskö

Der letzte Tag in Rumänien zeigte sich wettermäßig genauso wie der Erste: Regen und Nebel hielten sich hartnäckig. So hartnäckig, dass wir nur noch froh über jeden Kilometer waren, den wir hinter uns ließen.
In Ungarn angekommen wurden dann schlagartig sowohl die Straßen als auch das Wetter wieder erträglicher. Der "gefühlte" Westen hatte uns wieder.

Die abendliche Erholung bekamen wir auf einem sehr schönen Campingplatz in Szarvaskö( Eger) am Rande des Nationalparks Bükkgebirge. Ein gutes Essen, serviert vom Chef, eine heiße Dusche und für Hannes einen Teich zum Baden...wir waren zufrieden.

Die letzten drei Tage unserer Reise führten durch Ungarn und Österreich zurück nach Deutschland. Hier verbrachten wir unsere letzte Nacht wieder in Eging am See.

Wir haben uns fest vorgenommen , in einigen Jahren wieder Rumänien zu besuchen, um zu schauen, wie sich dieses schöne Land entwickelt hat.

 Regina        &           Martin      

   

 
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