SRT 2014 - Regina`s gespannte Reiseseite

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Spessarträubertreffen SRT

Spessart-Räuber-Treffen Oktober 2014
- ein kleines privates Reisetreffen -


Ein Wochenende Reiseluft schnuppern, morgens Orangenmarmelade mit Whisky, abends  in Gedanken mit dem Motorrad durch Irland fahren... oder mitfühlend eine schaurig schöne Fahrt durch Wasserfurten auf der BAM-Road sehen.Anstehen für eine Kelle voll Kesselgulasch und gleichzeitig den Gitarrenklängen eines Saitenvirtuosen lauschen, Lieder mitsummen, deren Texte von Guzzi, Honda oder Yamaha handeln...
Für eine kleine Gruppe von ca. 30 Leuten wurde der Spessart ein Wochenende lang ein Platz für Reiselustige...



Freitag nachmittag fanden ca. 5 Kg Gulasch, 2 Säcke Zwiebeln, diverse Knoblauchknollen und jede Menge Paprikagewürz den Weg in den großen Feuerkessel und wurden unfreiwillig Gegenstand der Begierde für ca. 20 angereiste Gäste. Sie kamen aus dem Schwarzwald, dem Norden Hamburgs und sogar aus dem Großen Britannien in ein kleines Tal gefahren, um gemeinsam  zu feiern, zu plaudern  und ein schönes Wochenende zu verbringen.
Die Zelte, rund um das Feuer gestellt, boten eine gemütliche Athmosphäre und die Stimmung wurde mit fortgeschrittener Zeit familiär und ausgelassen.



Am nächsten Morgen wurden dann beim Frühstück die Gespräche fortgeführt, die am Abend zuvor begonnen wurden. Da wir aus den von uns besuchten Ländern immer ein wenig Honig, Marmelade oder andere kleine Genüsse mit nach Hause bringen, konnten wir unsere Gäste nun auch hier beim Treffen mit dem ein oder anderen Naschwerk verwöhnen.Um den Freunden den Spessart ein wenig bekannter zu machen, starteten um 11 Uhr ca. 5 Gespanne und ebensoviele Solomotorräder zu einer kleinen 3-stündigen  Ausfahrt, um nach 115 kurvigen Kilometern pünktlich zum Kaffee und Kuchen wieder zurück zu sein.



Abends dann das Highlight: Während der Vorträge über Irland ( Martin und ich), Kambodscha ( Dirk Hoppe) und der Mongolei ( Chris Bright) wurden  die Zuschauer virtuell mit auf 3 Reisen genommen, die unterschiedlicher nicht sein können... wurde bei Irland noch von grünen Wiesen und Schafen geträumt, so wandelte sich so mancher Gesichtsausdruck beim Anblick der Straßen in Kambodscha und der nicht vorhandenen Straßen auf der BAM-Road in blankes Entsetzen und Staunen. Kambodscha bestach aber auch durch die farbenfrohe Fauna und die Ausführungen von Chris durch den unbedingten Willen, eine Straße zu fahren, die allem Anschein nach in großen Teilen nicht mehr vorhanden ist.



Nach einem letzten gemeinsamen Frühstück am Sonntag galt es, alles Gepäck wieder auf die Motorräder zu schaffen und die Heimreise anzutreten. Termine wurden schnell noch abgestimmt, Verabredungen getroffen und schnell wurde klar, dass wir uns im nächsten Jahr wiedersehen wollen, wo auch immer, aber auf jeden Fall bald....

Danke, dass ihr da wart ! Im Spessart bei den Räubern...

 
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